Brexit – die Zerschlagung eines > Gordischen Knotens <

Alexander der Große hat es vorgemacht (333  v. Ch.) und es würde nichts dagegen sprechen es heute wieder so zu machen. Die meisten der nachrangigen Verflechtungen zwischen der EU und Großbritannien würden damit gelöst, übrig blieben 5-6 Probleme (Warenaustausch, Arbeitsrechte, Personenverkehr, Finanzmarkt, usw.) der obersten Priorität und 10-15 Probleme (Abgrenzug von Fördermassnahmen, usw.) niedrigerer Prioritäten. Was bleibt ist ein Arbeitsprogramm – überschaubar und in einem Jahr zu lösen !!!!

Aber halt, was für Gedanken – der Brexit schafft Arbeit für zwei Jahre wahrscheinlich für wesentlich länger. Er schafft die Arbeitsgrundlage für tausende von EU-MitarbeiternInnen und die Daseinsberechtigung für Heerscharen von PolitikernInnen. Und so ein „Tortenstück“ soll man sich mit einem „Schwerthieb“ nehmen lassen??? ………. NIEMALS !!!!!

„Klappern gehört zum Handwerk“ – in der Politik mehr als sonst wo. Dabei ist Politik kein Handwerk – vielleicht ein „freies Gewerbe“. Ein „Gewerbe“ allerdings mit enormen Warenströmen, mit gigantischen Umsätzen, mit einer Unzahl von Angestellten und Angehörigen – und in den meisten Fällen geführt von: Parteikadern, Ideologen, Selbstdarstellern, machtgierigen Despoten und ähnlichen. In den wenigsten Fällen entscheiden Fachleute, nicht einmal als Berater.

Eines der wenigen Regulative, wenn man vom Bedrohungsszenario durch Waffen absieht, ist die Wirtschaft. Aber auch hier verschiebt sich das freie Spiel zwischen Angebot und Nachfrage immer mehr hin zu Manipulationen und Betrug.

Vieles davon kann man 1: 1 auf Österreich umlegen. Man braucht sich nur vor Augen zu halten woran die Regierung heute arbeitet – Themen, die man schon vor 10 Jahren erledigen wollte!  Die Politik, mit ihren handelnden Personen, hat es bis zur Perfektion entwickelt der Bevölkerung die Illusion von grösster Betriebssamkeit vorzugauckeln – auch ohne  zählbare Effekte vorweisen zu können.

Den die Massnahmen die dann tatsächlich erfolgen, werden schon in der Umsetzungsphase von den aktuellen Ereignissen überholt.

Allerdings, für die Gauckler in der Politik dürfte das Ende der Fahnenstange schon bald erreicht sein. Denn die Bevölkerung hat jetzt das Spiel durchschaut, zumindest lässt es sich nicht mehr auf der Nase herumtanzen, und bei den nächsten Wahlen wird es Konsequenzen geben – was noch fehlt ist eine Alternative.

Wenn Sie auch meiner Meinung sind und mich dabei unterstützen wollen diese Zustände zu ändern – dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Email: derverein@sbg.at

Wenn Sie selbst Erfahrungen gemacht haben oder/und Verbesserungsvorschläge machen können – dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Email: derverein@sbg.at

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