Besinnung …………….

Immobilienblase, Finanzskandal, Bankencrash, Arbeitslosigkeit, Flüchlingstragödie!!! Nur einige der Schlagworte, die unsere jüngste Vergangenheit geprägt haben bzw. heute noch unbewältigte Probleme darstellen – ohne Aussicht auf baldige Lösung. Interessant auch: In einem Prioritätenranking würden das Flüchtlingsproblem nicht an erster Stelle stehen, auch nicht Arbeitslosigkeit, wohl eher Finanz- und Bankprobleme.

Spät aber doch hat die österreichische Regierung erkannt, dass das Flüchtlingproblem als eine ideale Ablenkung von unseren „normalen“ Problemen genutzt werden kann und, erinnern Sie sich an meine Worte, dann auch noch eine gute Ausrede für die wieder gestiegene Verschuldung ist.

Zwischenzeitlich eine Tatsache ist, dass so gut wie die gesamte EU kollektiv versagt hat – oder auch gar nicht „funktionieren“ will – und jetzt langsam einige wenige Länder sich auf ihre Verantwortung besinnen, immer noch getrieben von privaten Helfern und Freiwilligenorganisationen – aber immerhin.

Tatsache ist, zufällig hat es gerade das Flüchtlingsprolblem dramatisch deutlich gemacht, dass Politik wie sie seit 20-30 Jahre praktiziert wird nicht mehr funktioniert. Unsere Politiker werden in den Parteiakademien bestens geschult, sind dadurch in der Lage alle anstehenden Probleme zu zerreden, kleinzureden und dem kleinen Mann/Frau den Eindruck zu vermitteln alles im Griff zu haben. Dass das bei weitem nicht der Fall ist zeigt jetzt das Flüchtlingsproblem überdeutlich. Die Politiker sind gar nicht mehr in der Lage sachbezogen, rational und logisch zu handeln sondern denken nur mehr in parteipolitisch vorgegebenen Ideologien.

Wenn wir davon ausgehen, dass 10-15 % der Bevölkerung tatsächlich in die politischen Netzwerke involviert ist und auch davon profitiert. Wenn wir annehmen dass weitere rund 15 % der Bevölkerung „über den Dingen steht“ und es sich richten kann, dann bleiben etwa 70% der Bevölkerung übrig – und die zahlen die Zeche.

70% – und damit eine absolute Mehrheit hätte es aber in den Händen die politische Landschaft in Österreich zu verändern. Diese Mehrheit könnte eine neue Partei aufbauen, ohne Vergangenheit und ohne Seilschaften. So eine Partei könnte, nach ausschließlich sachlichen Notwendigkeiten und mit Fachleuten, in kurzer Zeit tatsächlich Reformen durchführen und damit Österreich zu Wachstum und Wohlstand zurück führen.

Wenn Sie auch meiner Meinung sind und mich dabei unterstützen wollen diese Zustände zu ändern – dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Wenn Sie selbst Erfahrungen gemacht haben oder/und Verbesserungsvorschläge machen können – dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Übrigens – meiner Einschätzung nach wird es keine kurzfristige Lösung für „das Flüchlingsproblem“ geben und durch dieses Ereignis oder ähnliche andere werden zumindest die nächsten zehn Jahre geprägt sein. Das muss auch einmal gesagt werden und darauf muss man sich heute schon einstellen.

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