Archiv für den Monat: November 2014

Bringt zuschauen die Lösung von (unseren) politischen Problemen – Tatsche ist, dass zuschauen noch nie etwas bewirkt hat

Trotzdem schaut (fast) ganz Österreich zu, wie unsere (?!) politische Führung (Regierung) > nichts < tut. Dabei geht es immer mehr an unsere Substanz: An die des Staates (Defizit) und an die jedes Einzelnen (Armutsgrenze sinkt rapide). Wir (ich mit eingeschlossen) haben uns in den letzten 10-15 Jahren immer wieder vertrösten lassen - auf eine bessere Zukunft. Das können wir auch weiterhin tun - nur wird in immer mehr Haushalten die Wohnung kalt, der Kühlschrank leer, Arbeit, Ausbildung und vieles mehr ein Wunschtraum bleiben. Spätestens dann ist der Punkt erreicht, an dem sich unsere Groß- und Urgroßeltern im Grab zu drehen beginnen weil wir ein Land, dass sie aus einem Schutthaufen (nach dem 2. Weltkrieg - ist gerade einmal 70 Jahre her) zu einem wahren Paradies aufgebaut haben, verwirtschaftet haben - oder haben lassen. Es ist nicht zu verleugnen, dass wir uns europa- ja weltweit in einer schweren Wirtschafts- und Finanzkrise (über die Ursachen zu debattieren wäre ein eigenes Thema) befinden. Das trifft alle Staaten - aber nicht gleichermaßen. Es macht natürlich einen Unterschied aus ob wir in einem Land mit 40, 50 oder 60 Millionen Einwohnern leben würden oder wie wir in Österreich etwas über 8 Millionen sind. Politiker mit Weitsicht und Verantwortung könnten unser kleines Land viel leichter durch die schwierigen Verhältnisse bringen, als dies bei größeren Ländern möglich ist. Wir haben auch schon solche Politiker gehabt - aber das ist lange her. Was ist zu tun: Vor allem müssen wir aufhören zuzuschauen! Was wir jetzt brauchen sind ganz sicher keine Politiker, auch keine Politikerinnen! Was wir brauchen sind Fachleute und Persönlichkeiten - Männer und Frauen, ungeachtet von politischen Gesinnungen. Und die müssen, gewählt von einer Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher, die notwendigen Maßnahmen > Reformen < in Angriff nehmen - schnellstmöglich! Wenn Sie auch meiner Meinung sind und mich dabei unterstützen wollen diese Zustände zu ändern - dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Wenn Sie selbst Erfahrungen gemacht haben oder/und Verbesserungsvorschläge machen können dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

TÄGLICH neue KATASTROPHENMELDUNGEN – die übliche Loch auf / Loch zu-Strategie läßt sich nicht mehr aufrecht erhalten

In immer kürzeren Abständen werden wir jetzt mit Negativmeldungen wie z.B. Zahl der Arbeitslosen verdoppelt sich, Fehlbeträge bei Pensionen, usw., konfrontiert – und mit immer der gleichen Ausrede abgespeist: Im Verhältnis zu anderen EU-Ländern geht es uns immer noch besser. Wie lange noch?

Meine Frage an Sie, sehr verehrte Österreicherinnen und Österreicher: Sehen Sie für sich und Ihre persönlichen Verhältnisse Anzeichen für eine Verbesserung oder eher weitere Verschlechterungen? Haben Sie das Gefühl irgend jemand kümmert sich um Ihre finanziellen Sorgen oder Ihre Angst um den Arbeitsplatz oder hilft bei der Suche nach einem Arbeitsplatz? Ich vermute – NEIN!

Es hat Meldungen gegeben, dass der Finanzminister unerwartete Mehreinnahmen zu verzeichnen hatte. Haben Sie für sich etwas davon gemerkt? NEIN – denn diese Mittel versickern in den unendlichen Sümpfen der Politsysteme.

Das heißt aber, es muß jetzt schnell gehandelt werden – besser heute als morgen. Die letzten 10 Jahre zeigen es überdeutlich. Es ist immer nur versprochen worden, geändert hat sich nichts – im Gegenteil.

Wenn Sie auch meiner Meinung sind und mich dabei unterstützen wollen diese Zustände zu ändern – dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Wenn Sie selbst Erfahrungen gemacht haben oder/und Verbesserungsvorschläge machen können dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf.